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Silke Güttler, Unternehmenskommunikation
Telefon 069 7171333-161
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berufundfamilie Service GmbH
Hochstraße 49, 60313 Frankfurt am Main

 

Hier finden Sie eine chronologische Auflistung unserer Meldungen an die Presse.

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Download Statistik und Liste der Zertifikatsempfänger 2016 als PDF (110Kb)

Berlin, 23. Juni 2016 – Eine Personalpolitik, die auf die Familien- und Lebensphasen der Beschäftigten eingeht, ist eine Auszeichnung wert. Und so wurden heute (Donnerstag) in Berlin 273 Unternehmen und Institutionen mit dem Zertifikat zum „audit berufundfamilie“ ausgezeichnet. Auch 24 Hochschulen werden künftig das Qualitätssiegel „audit familiengerechte hochschule“ tragen. Vertreter der Unternehmen, Institutionen und Hochschulen erhielten die Auszeichnung aus den Händen von Manuela Schwesig, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Iris Gleicke, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie, John-Philip Hammersen, Geschäftsführer der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung, und Oliver Schmitz, Geschäftsführer der berufundfamilie Service GmbH.

Alle Ausgezeichneten haben erfolgreich das Auditierungsverfahren der berufundfamilie Service GmbH durchlaufen und nachhaltig verbesserte Rahmenbedingungen für Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Privatleben geschaffen.

Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig machte deutlich, wie wichtig es auch für die Unternehmen ist, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu unterstützen: „Natürlich ist die Entscheidung, Kinder zu bekommen, Privatsache. Doch beim Thema Vereinbarkeit dürfen die Familien nicht alleine gelassen werden. Politik und auch die Wirtschaft haben hier eine gemeinsame Verantwortung: Sie müssen gute Rahmenbedingungen schaffen und Familien unterstützen. Ich gratuliere den anwesenden engagierten Arbeitgebern, die ihren Angestellten in Lebensphasen, in denen sie anderweitig gefordert sind, die notwendige Flexibilität einräumen, um beruflich eine Zeitlang kürzer treten zu können, ohne dadurch Nachteile zu haben.“

Parlamentarische Staatssekretärin Iris Gleicke: „Familienfreundlichkeit sollte heutzutage für alle Unternehmen eine Selbstverständlichkeit sein. Die heute ausgezeichneten Unternehmen haben tatkräftig unter Beweis gestellt, dass sie sich diesem Ziel verpflichtet fühlen. Wer die vorhandenen Gestaltungsmöglichkeiten ausschöpft, hat die Nase auch dann vorn, wenn es darum geht, talentierte und motivierte Fachkräfte zu finden und an das Unternehmen zu binden – da bin ich mir sicher.“

Oliver Schmitz, Geschäftsführer der berufundfamilie Service GmbH, erläuterte: „Das Zertifikat ist nicht nur der Nachweis für das Engagement des Arbeitgebers, eine familien- und lebensphasenbewusste Personalpolitik zu etablieren. Das Zertifikat belegt auch, dass der Arbeitgeber diese an sich verändernde Rahmenbedingungen anpassen kann – sei es aufgrund externer Faktoren, wie neue gesetzliche Regelungen, oder hinsichtlich interner Entwicklungen. Als „Entwicklungsaudit“ angelegt, fängt das audit schließlich einen strukturellen Organisationswandel genauso auf wie personelle Umwälzungen, zu denen veränderte Altersstrukturen oder wechselnde Lebensentwürfe der Beschäftigten zählen können. Eine gelingende Vereinbarkeit greift Veränderungen auf. Und: Sie braucht auch selbst Veränderung, um erfolgreich zu bleiben.“

Den Herausforderungen dieser Veränderungen stellt sich ein Großteil der heute ausgezeichneten Arbeitgeber bereits zum wiederholten Mal: Von den 297 Zertifikatsempfängern haben 103 das audit zum zweiten, 86 zum dritten, 45 zum vierten und 6 bereits zum fünften Mal erfolgreich durchlaufen. Erstmals erhält ein Arbeitgeber zum sechsten Mal das Zertifikat.

Ab der vierten Auditierung werden die Arbeitgeber zukünftig im Rahmen eines Entwicklungsdialogs begleitet. Die Arbeitgeber erhalten eine dauerhafte Bestätigung ihres Zertifikats wenn sie ihr familien- und lebensphasenbewussten Engagements weiterhin zielgerichtet verfolgen bzw. vertiefen.

Von dem Engagement der diesjährigen Zertifikatsempfänger profitieren insgesamt 483.500 Beschäftigte und 279.500 Studierende. Zusammen mit den heute Ausgezeichneten tragen aktuell rund 1.000 Arbeitgeber – mit insgesamt 1,79 Millionen Beschäftigten und 1,45 Millionen Studierenden – das Zertifikat.

Die berufundfamilie Service GmbH besitzt die europaweite Lizenz für das audit, das von den Spitzenverbänden der deutschen Wirtschaft – BDA, BDI, DIHK und ZDH – empfohlen wird. Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig und Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel tragen gemeinsam die Schirmherrschaft für das audit. Das audit berufundfamilie/ audit familiengerechte hochschule ist das zentrale Angebot der berufundfamilie Service GmbH und beruht auf einer Initiative der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung. Als strategisches Managementinstrument unterstützt das audit Arbeitgeber darin, die familien- und lebensphasenbewusste Personalpolitik bzw. familiengerechte Forschungs- und Studienbedingungen nachhaltig zu gestalten. Zertifikate zum audit berufundfamilie wurden erstmals 1999 vergeben. Das audit familiengerechte hochschule wird seit 2002 angeboten. Einsetzbar in allen Branchen und unterschiedlichen Betriebsgrößen, erfasst das audit den Status quo der bereits angebotenen familien- und lebensphasenbewussten Maßnahmen, entwickelt systematisch das betriebsindividuelle Potenzial und sorgt mit verbindlichen Zielvereinbarungen dafür, dass Familienbewusstsein in der Unternehmenskultur verankert wird. Nach erfolgreichem Abschluss dieses Prozesses entscheidet ein unabhängiges, prominent mit Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Verbänden besetztes Kuratorium über die Erteilung des Zertifikats zum audit. Die praktische Umsetzung wird von der berufundfamilie Service GmbH jährlich überprüft. Nach drei Jahren können im Rahmen einer Re-Auditierung weiterführende personalpolitische Ziele vereinbart werden. Nur bei erfolgreicher Re-Auditierung darf der Arbeitgeber das Zertifikat weiterführen. Seit 1998 wurden über 1.600 Arbeitgeber mit dem Zertifikat zum audit ausgezeichnet. www.berufundfamilie.de, www.beruf-und-familie.blogspot.de, #personalbewusst

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  • Studie der berufundfamilie Service GmbH belegt Wunsch von Beschäftigten nach mehr Selbständigkeit
  • Strategisch eingebettetes Führen auf Distanz bringt mehr Flexibilität in die Arbeitswelt
 
Frankfurt am Main, 7. April 2016 – Beschäftigte sind sich einig: Unabhängig von Berufs- und Lebensphase sowie individuellem Lebensentwurf wünschen sie sich mehr kurz- und langfristige Möglichkeiten der flexiblen Arbeitsorganisation. Das ist ein zentrales Ergebnis der Studie „Vereinbarkeit 2020“, die die berufundfamilie Service GmbH in Zusammenarbeit mit dem IBE, Fachhochschule Ludwigshafen, durchgeführt hat.1 Flexibilisierung der Arbeitszeit ist dabei genauso gefragt wie mehr Spielraum bei der Wahl des Arbeitsortes – etwa das teilweise Arbeiten im Home-Office.
 
Nach Ansicht der berufundfamilie Service GmbH muss aber die aktuelle, singuläre Diskussion um Home-Office-Lösungen einer viel umfassenderen Fragestellung weichen: Welche Chancen ergibt das Führen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auf Distanz und wie lassen sich diese realisieren?
 
„Vertrauen ist gut, Kontrolle besser?“ – Motivation durch mehr Selbständigkeit
 
Oliver Schmitz, Geschäftsführer der berufundfamilie Service GmbH, erläutert: „Dezentrale Betriebs- und Projektstrukturen verlangen von Führungskräften, auf Distanz zu führen – aber auch eine familienbewusste Personalpolitik bringt diesen Anspruch mit sich. Denn Beschäftigte, die Kinder betreuen, einen Angehörigen pflegen oder anderen dringenden privaten Belangen nachkommen möchten, wollen zwar den entsprechenden Freiraum, aber auch die Anbindung an die Führungsebene. Zudem ist insbesondere im Rahmen eines Kontakthalteprogramms von Elternzeitlern oder etwa eines Sabbaticals ein gutes Führen auf Distanz sinnstiftend. Doch für viele Vorgesetzte geht mit Distanz ein Kontrollverlust einher. Und: Sie befürchten, dass die Bindung zu den Beschäftigten leidet.“
 
Dabei ist häufig das Gegenteil der Fall: Das Arbeiten von zu Hause etwa macht Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zufriedener und loyaler.2 Und Führung auf Distanz minimiert eben jene Gefahren, die bei örtlicher Nähe oftmals gegeben sind: Bei einer zu starken Fokussierung auf das Vor-Ort-Management können Führungskräfte an strategischem Weitblick einbüßen. Zudem kann bei zu enger Führung die Eigeninitiative und Kreativität der Beschäftigten leiden. Doch genau diese suchen Beschäftigte. So zählt für die über 1.000 Befragten der berufundfamilie-Studie zu den wichtigsten Erwartungen an eine Führungskraft, dass sie die Selbständigkeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fördert.
 
„Aus den Augen aus dem Sinn?“ – Achtung Karrierefalle
„Für Beschäftigte und für Arbeitgeber bringt das Führen auf Distanz aber nur dann Gewinne, wenn dieses strategisch in das betriebliche Handlungsfeld „Führung“, das im audit berufundfamilie gesonderte Beachtung findet, eingebettet und Fallstricke systematisch aufgelöst werden“, ergänzt Oliver Schmitz.
 
Bestandteil der Planung muss auch sein: die fortlaufende Berücksichtigung der Beschäftigten bei der Karriereplanung. Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter, die etwa regelmäßig im Home-Office tätig sind, sollten auch weiterhin in ihrer beruflichen Weiterentwicklung gefördert werden.
 
„Gut geplant ist halb gewonnen“ – Praxistipps
Arbeitgebern gibt die berufundfamilie Service GmbH folgende Tipps für das erfolgreiche Führen auf Distanz an die Hand:
 
  1. Vertrauenskultur schaffen
    Gegenseitiges Vertrauen von Führungskräften und Beschäftigten ist das A&O. Die beste Basis legt immer noch das persönliche Gespräch. Daher sind regelmäßige Meetings, an denen alle Teammitglieder vor Ort teilnehmen, einzuplanen – projektbezogene, aber auch solche, die der reinen Teambildung dienen.
  2. Rahmenbedingungen definieren
    Wann wird wie wo gearbeitet? Lassen sich etwa bestimmte Tage festlegen, in denen im Home-Office gearbeitet wird? Welche Erreichbarkeit ist zwingend nötig? Regelmäßigkeit bietet beiden Seiten Sicherheiten. Dabei dennoch Flexibilität zulassen.
  3. Aufgaben und Ziele festlegen 
    Die Zusammenarbeit ist klar zu bestimmen, so auch, woran Aufgaben, Fortschritte und Ergebnisse gemessen werden. Empfehlenswert ist die gemeinsame Definition der Standards.

    Wichtig: Auch Beschäftigte, die regelmäßig im Home-Office arbeiten, in der Karriereplanung unterstützen. 

  4. Klare, fortlaufende Kommunikation
    Distanz bedarf einer besonders effektiven Kommunikation im Arbeitsalltag. Besprechungen und Informationen sind entsprechend kurz und prägnant zu halten. Außerdem müssen Termine und Absprachen von allen Seiten eingehalten werden. Zur effektiven Kommunikation gehört zudem zielführendes Coaching, also auch regelmäßiges konstruktives Feedback.

  5. Technik sinnvoll einsetzen
    Führung auf Distanz stützt sich auf den Einsatz technischer Mittel. Die entsprechende Ausstattung ist bereit zu stellen und muss gepflegt werden. Bei aller Technik nicht aus dem Blick zu verlieren ist: Ob bei der Kommunikation per Mail, Telefon oder Videokonferenz – Empathie und Emotionen sind wichtig und schaffen Nähe.

  6. Raum schaffen für informellen Austausch
    Möglichkeiten des informellen Austauschs sind wichtig für die Unternehmenskultur, aber auch für die Innovationsfähigkeit einer Organisation. Wenn ein größerer Anteil der Zusammenarbeit auf Distanz stattfindet, können z. B. Termine bewusst so eingeplant werden, dass Pausenzeiten anfallen, in denen informeller Austausch möglich ist. Aber auch mit neuen Medien kann sozialer Austausch gefördert werden, gerade für jüngere Generationen häufig bereits eine Selbstverständlichkeit.

1 „Vereinbarkeit 2020 – eine Studie zu familien- und lebensphasenbewusster Personalpolitik im Zeitalter der Individualisierung“, berufundfamilie Service GmbH in Zusammenarbeit mit dem IBE, Fachhochschule Ludwigshafen, 2015
2 Vgl. Monitor „Mobiles und entgrenztes Arbeiten“, Bundesministerium für Arbeit und Soziales, 2015

  • Strategisch angelegte familienbewusste Personalpolitik trägt zu Fairness und Gerechtigkeit bei
294 Arbeitgeber – 144 Unternehmen, 109 Institutionen und 41 Hochschulen – werden heute (Montag) in Berlin mit dem Qualitätssiegel „audit berufundfamilie“ bzw. „audit familiengerechte hochschule“ ausgezeichnet. Das von der berufundfamilie gGmbH – eine Initiative der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung verliehene Zertifikat für eine strategisch angelegte familienbewusste Personalpolitik überreichen Caren Marks, Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Iris Gleicke, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Dr. h. c. Frank-Jürgen Weise, Vorsitzender des Vorstands der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung, und Stefan Becker, Geschäftsführer der berufundfamilie gGmbH.

 

 

Artikel Publikumsmedien

Familienfreundliche Firmen - drei Beispiele
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Familienfreundlichkeit im Unternehmen - muss das sein und wie geht das?
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       Link vom 17.05.2016

 

Arbeitgeber-Bewertung: Ein Weg durch den Zertifikate-Dschungel
WiWo.de (WirtschaftsWoche online)

       Link vom 16.04.2016

 

Familienfreundlich arbeiten - So erkennen Sie geeignete Arbeitgeber
HerJob.de (Blog)

       Link vom 31.03.2016

 

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inFranken.de

       Link vom 04.03.2016

 

Wie funktioniert entschleunigte Karriere?
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       Link vom 22.02.2016

 

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Plötzlich und unerwartet: Wie Firmen ihren Mitarbeitern bei der Altenpflege helfen
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dpa

       Link vom 26.01.2016

 

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       Link vom 25.01.2016

 

 

 

 

Artikel Fachmedien

999 Zeichen für die Zukunft… ... der Arbeit
forum-csr.net (forum Nachhaltig Wirtschaften online)

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Wissenschaft und Familie: Wie Familiengerecht ist Deutschlands Wissenschaftssystem (Buch zur Dialogplattform)
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       Link vom 10.05.2016

 

Bekenntnis zur familiengerechten Wissenschaft
Wissenschaft und Familie: Wie Familiengerecht ist Deutschlands Wissenschaftssystem (Buch zur Dialogplattform)

       Link vom 10.05.2016

 

Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben: Mehr Flexibilität, bitte!
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Flexible Arbeitszeitmodelle, Homeoffice, Sabbaticals - deutsche Arbeitnehmer wollen das Verhältnis zwischen Berufs- und Privatleben zunehmend selbst bestimmen und aktiv gestalten. Die wenigsten Firmen sind darauf jedoch eingestellt …
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       Link vom 04.04.2016

 

Vereinbarkeit 2020: Von Lebensentwürfen zur individualisierten Personalpolitik (Teil 2)
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       Link vom 29.03.2016

 

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       Link vom 21.03.2016

 

(Überschrift und Intro)
These im Fokus: Sind Personalabteilungen schlecht in Strategie?
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       Link vom 15.03.2016

 

Erfolgsfaktor Kinderbetreuung / Wirtschaftlich per Zusammenschluss

 

(Überschrift und Intro)
Nachwuchs nebenan
Familienfreundlich. Erst Karriere machen, dann Nachwuchs bekommen und längere Zeit aussetzen: Das muss nicht sein. Pfiffige Unternehmen unterstützen ihre Beschäftigten bei der Betreuung kleiner Kinder und binden so wertvolle Fachkräfte …

 

„Wirtschaftlich per Zusammenschluss“
Profits: Welche Rolle spielt das Thema Kinderbetreuung für mittelständische Arbeitgeber? Schmitz: Eine immer größere. Die Firmen müssen sich als attraktiver Arbeitgeber abheben. Da nicht nur Mütter, sondern zunehmend auch viele Väter in Elternzeit gehen, wächst die Zielgruppe, die Unternehmen mit ihren unterschiedlichen Angeboten adressieren…

Profits - Das Unternehmermagazin der Sparkassen-Finanzgruppe, Ausgabe Januar/Februar (nicht online verfügbar)

 

 

 

 

TV-Beiträge

audit-Netzwerk Coburg (Vereinbarkeit von Beruf und Pflege)
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       Link vom 08.03.2016

 

 

 

 

Radio-Beiträge

Familienfreundliche Unternehmen (Familienwoche)
Radio Siegen

       Link vom 31.03.2016

 

Familienfreundlichkeit in deutschen Unternehmen
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