Zertifikatsverleihung zum audit berufundfamilie und audit familiengerechte hochschule

Zertifikastverleihung 2016 der berufundfamilie Service GmbH, Rechte buf

In einem festlichen Rahmen wird das Engagement der zertifizierten Arbeitgeber für eine familien- und lebensphasenbewusste Unternehmenskultur gewürdigt. Die öffentlichkeitswirksame Zertifikatsverleihung erfolgt in Anwesenheit der Schirmherren und Medien und bietet den auditierten Unternehmen, Institutionen und Hochschulen eine Plattform, ihre Aktivitäten einer breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen, sich über das audit auszutauschen und sich zu vernetzen.
 
 
 

 

 

 

 

 

Am 23. Juni 2016 war es so weit: Im Berliner Palais am Funkturm wurden rund 300 Arbeitgeber im Rahmen der 18. Zertifikatsverleihung zum audit berufundfamilie und audit familiengerechte hochschule geehrt. Manuela Schwesig, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, und Iris Gleicke, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie, überreichten den Vertretern von Unternehmen, Institutionen und Hochschulen das Zertifikat – den Beleg für ihr Engagement für eine familien- und lebensphasenbewusste Arbeitswelt und für familiengerechte Studienbedingungen. Das audit steht unter der Schirmherrschaft von Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig und Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel.
 
Und auch fachlicher Input wurde auf der Veranstaltung, die unter dem Motto "Vereinbarkeit braucht Veränderung“ stand, geboten: In seinem Vortrag „Von Hochzeiten und Kleiderschränken“ verriet Prof. Dr. Dr. Helmut Schneider von der Steinbeis-Hochschule Berlin, wie sich ein Vereinbarkeitscontrolling konzipieren lässt. Speziell für die Gäste entwickelte Fachforen widmeten sich den Themen Arbeiten 4.0, Lebensentwürfe und Vereinbarkeit sowie den Chancen und Erfolgen des audit familiengerechte hochschule:
 
 Fachforum 1
 Arbeiten 4.0 – Welche Chancen und Risiken birgt die Digitalisierung für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie?
 
 Fachforum 2
 Für mich das Passende – geht das? Lebensentwürfe und die Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Privatleben
 
 Fachforum 3
 Chancen und Erfolge des audit familiengerechte hochschule
 
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Programm der Zertifikatsverleihung  (1.019Kb)

Die 17. Zertifikatsverleihung zum audit berufundfamilie bzw. zum audit familiengerechte hochschule fand am Montag, den 29. Juni 2015 in Berlin statt. Die Veranstaltung stand unter der Schirmherrschaft der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und des Bundesministers für Wirtschaft und Energie.
 
Familienbewusstsein ist Chefsache
»Familienbewusstsein ist Chefsache« lautete der Titel des Rahmenprogramms der Zertifikatsverleihung. Eröffnet wurde diese von Dr. h.c. Frank-J. Weise, Vorstandsvorsitzender der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung.
Moderne Arbeitgeber müssen den Wünschen ihrer Beschäftigten nach Zeitsouveränität Rechnung tragen. So die These des Impulsvortrags, den Prof. Dr. Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln e.V., hält.
Im Rahmen des anschließenden Podiumsgesprächs diskutierten führende Vertreter/innen aus Institutionen, Hochschulen und Unternehmen über eine familienbewusste Personalpolitik in einem sich wandelnden Arbeitsmarkt, und welche Rolle dabei der obersten Leitung zukommt.
 
Am Nachmittag erhielten Sie in vier Fachforen Gelegenheit, erfolgreiche Lösungen zur Gestaltung einer „Wertschätzenden Unternehmenskultur” kennen zu lernen und diese mit den Moderator/innen und Unternehmensvertreter/innen zu diskutieren:
 
 Fachforum 1
 Wie nutzt man die Möglichkeit flexibler Arbeitsformen, um attraktive Führungspositionen zu gestalten?
 
 Fachforum 2
 Was sind die Erfolgsfaktoren einer lebensphasenorientierten Personalentwicklung?
 
 Fachforum 3
 Wie kann es gelingen, eine familiengerechte und damit wertschätzende Organisationskultur zu etablieren, wenn gleichzeitig die Vorgaben von Exzellenz, der Wettbewerb um begrenzte Mittel und die Internationalisierung die Leistungsanforderungen im Wissenschaftsbetrieb stetig steigen lassen?
 
 Fachforum 4
 Welche Rolle spielen Führungskräfte bei der Aushandlung organisationaler Gerechtigkeit?